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Gänse werden bewacht

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Gänseweide

Gänse und Truthähne weiden auf der Wiese – Foto oberschwaben-welt

Ein ungewohnter Anblick. Zwischen den Hügeln und Wäldern in Oberschwaben weiden auf einer großzügigen Wiese wenige Truthähne und viele Gänse. Sie sind noch jung, wenige Wochen alt und werden noch erwachsen. Vermutlich  enden sie als Martinsgans oder Weihnachtstruthahn. Eine Straße führt an der eingezäunten Wiese vorbei. Das Vorbeifahren mit dem Auto hat die Tiere nicht gestört. Einige Meter später habe ich dann doch angehalten und bin zur Wiese zurückgelaufen. Das wurde bemerkt. Der (auf dem Bild links)  Jungtruthahn beobachtete mich, schaute mich aus seinen scheinbaren Augenwinkeln an, bewegte kaum seinen Kopf. Ich ging noch einen Schritt näher. Dann hebte er den Kopf und schnatterte, eher ein Mix aus Quaken und Bellen in Richtung der Gänse. Wieder Stillstand. Die Gänse lauschten, hebten langsam den Kopf, drehten minimalst, sozusagen nur das Auge in meine Richtung. Mein Körper wollte zu einem Schritt ansetzen, doch da bewegte sich die gesamte Gänseherde in Richtung Stall. Super. Auch der Truthahn bewegte sich unauffällig weg von mir. Wie heißt es so schön, eine Gans ersetzt den Wachhund. In diesem Fall war es der Truthahn.

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