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Tag des offenen Denkmals 2014

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Denkmaltag 2014 Plakat der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn

Denkmaltag © Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn

Einmal im Jahr, am 14. September 2014, immer am zweiten Sonntag im September werden historische Gebäude oder Denkmäler geöffnet. Meist sind diese Orte das ganze Jahr der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Dieser Tag wurde geschaffen, um für Denkmäler und der Erhaltung zu sensibilisieren, daher gibt es an diesem Tag oft fackkundige Führungen zur Geschichte der jeweiligen Stätte. Nachfolgende Link zeigt die Karte in Baden-Württemberg in welcher Stadt, welches Denkmal oder Gebäude zu besichtigen ist. Dieses Jahr öffnen mehr als 7.500 Denkmäler ihre Türen. Vielerorts steht das Thema Farbe im Mittelpunkt der Führung.

Das aktuelle bundesweite Programm ist ab sofort unter www.tag-des-offenen-denkmals.de einsehbar. Oder unter einer einer App aufs Mobile ladbar. Die teilnehmenden Denkmale einer Region werden angezeigt oder nach Kategorien sortiert.

http://maps.tag-des-offenen-denkmals.de/#/land/bw

Zum Programm und den Links fürs Mobile 

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2 Kommentare

  1. Ja was für eine schöne Aktion oder? Hier in Bonn war auch einiges zu besichtigen. Ich habe leider nur ein Privathaus in der Poppelsdorfer Allee besuchen können. Aber das war wirklich der Oberhammer. Fast wie ein Schloß. Ich finde die könnten die Website noch besser gestalten oder?

    • 🙂 Es ist das Phänomen, dass hin- und wieder vergessen wird, in welchem schönen Gebäude man verweilen, arbeiten, sein darf. Kaum Fotos von den Räumen. Mir ging es vergangene Woche in Salem so. Es war lange Zeit Zisterzienser Kloster und damit verband ich eine sehr einfache Lebensweise. Die Repräsentativen Räume des Abtes waren allerdings prunkvoll. Auch der Speisesaal der Mönche mit aufwendigstem Stuck und einem wundervollen Ofen (Kachelofen) ausgestattet. Die Realität war, dass die Mönche in dem Raum sich Wärme und Essen vorstellen sollten. 1 Pfund Brot und 1,5 Liter Wein war die Tagesration. Und der Ofen … auch die Wärme sollten sich die Mönche vorstellen, anstatt zu fühlen. Lebenserwartung der Mönche: 27 Jahre. Im Winter bleiben die Räume (weil so kalt) für die Öffentlichkeit geschlossen.

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